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Hygiene im Badezimmer: Mit diesen Tipps wird´s richtig sauber! - Mehr Hygiene im Bad | Blog SSD-Armaturenshop.de

Hygiene im Badezimmer: Mit diesen Tipps wird´s richtig sauber!

Eigentlich absurd: Je öfter wir Wasserhahn, Dusche & Co nutzen, desto schmutziger werden sie. Das heißt: Ihr Bad braucht in Sachen Hausputz besondere Aufmerksamkeit. Schließlich wird der Raum mehrmals täglich und eventuell von mehreren Personen benutzt. Meist sind nicht die Menschen das Problem, sondern Bakterien, Viren und Schimmelpilze. Denn diese halten sich gern dort auf, wo es warm und feucht ist. Mit unseren Tipps gelingt die bessere Hygiene im Bad spielend leicht.

Wichtigste Regel im Bad: Es muss trocken sein!

Wie oben erwähnt, fühlen sich insbesondere Schimmelpilze, aber auch Bakterien und Viren in einem feuchten Milieu ziemlich wohl. Deshalb ist es wichtig, Oberflächen im Badezimmer trocken zu halten. Wischen Sie beispielsweise die Dusche oder Ihr Waschbecken nach Gebrauch schnell mit einem Mikrofasertuch aus. So bleibt der Waschbeckenrand sauber und wenn es dann einmal an die Grundreinigung geht, benötigen Sie weniger Zeit sowie Reinigungsmittel.

Achtung: Nutzen Sie Ihr Mikrofasertuch nicht auf beschichteten Glasoberflächen wie beispielsweise Duschabtrennungen, da dies zu einer Beschädigung der Beschichtung führen könnte. Generell sollten Sie insbesondere bei beschichteten Oberflächen die Angaben des Herstellers zur Reinigung und Pflege beachten. Dies gilt auch für Keramikoberflächen.

Handtücher sollten ebenfalls so schnell wie möglich und vor allem gründlich trocknen. Breiten Sie diese aus und hängen Sie sie über eine Stange bzw. einen Badetuchhalter und besser nicht an einen Kleiderhaken. Nur am schmalen Halter aufgehängt entstehen Falten, die ein schnelles und gleichmäßiges Trocknen des Stoffes verhindern. Vielleicht denken Sie auch über einen Badheizkörper nach, den Sie auch als Handtuchtrockner verwenden können. Auch mehrarmige Handtuchhalter sind geeignet, um Handtücher aufgefaltet zu trocknen. Halten Sie auch den Boden in Ihrem Bad möglichst trocken. Das schließt Duschvorleger sowie Badteppiche ein, die Sie am besten täglich lüften und einmal in der Woche waschen sollten.

Wichtigste Regel im Bad: Es muss trocken sein!

Gerade in Pandemiezeiten sollten wir besonderen Wert auf richtiges Lüften legen. Ein Luftaustausch reduziert die Konzentration von Krankheitserregern in geschlossenen Räumen und ist im Bad besonders wichtig. Dabei empfiehlt es sich, nach jedem Duschen oder Baden zu lüften. Zumindest sollte das Fenster jeden Tag für mindestens 10 Minuten komplett geöffnet werden. Bei fensterlosen Badezimmern lohnt sich auf jeden Fall der Einbau einer guten Entlüftungsanlage.

Tipp: Auch UV-Licht ist ein guter Verbündeter, wenn es um Keimfreiheit geht. Denn es tötet Viren und Bakterien. Es ist also vorteilhaft, wenn Sie im Badezimmer über ein großes Fenster mit viel Sonnenlichteinfall verfügen. Nutzen Sie das so oft wie möglich. UV-Lampen, die zu Beginn der Pandemie einen wahren Hype erlebten und Räume sowie Gegenstände desinfizieren sollten, werden eher in professionellen Bereichen eingesetzt. Zu Hause benötigen Sie diese nicht zwingend.

Durch lüften wird nicht nur der Spiegel wieder frei, auch Viren haben keine Chance.
Quelle: Burgbad

Badezimmer mit offener Balkontür

Reinigungsfreundliche Oberflächen im Bad sind das A und O

Sollten Sie gerne putzen, sind die Oberflächen nicht ausschlaggebend. Allerdings fehlt den meisten von uns oft die Zeit für eine tägliche Badreinigung, weshalb Sie bei der Materialwahl in Ihrem Bad ein paar Dinge bedenken sollten. Viele Hersteller bieten Badkeramik aus pflegeleichten Materialien an, auf deren Oberflächen Wasser und Schmutz leicht abperlt. Spezielle Keramikglasuren oder Nano-Beschichtungen bieten Ihnen schmutzabweisende Eigenschaften – der Lotuseffekt aus der Autowaschanlage für Ihr Bad.

Ein Duschvorhang ist beispielsweise nicht so hygienisch wie eine feste Duschwand. Der schmierige Film, den Sie vielleicht auch schon auf Duschvorhängen bemerkt haben, besteht nämlich nicht aus Seife, sondern aus einer dünnen Schicht von Schimmel. Kein schöner Gedanke, oder? Deshalb muss ein Duschvorhang eigentlich ständig in die Waschmaschine, um die unhygienische Schicht zu beseitigen. Besser geeignet sind Badewannenaufsätze, Türen oder Seitenwände. Mit der richtigen Pflege sind Duschvorhänge jedoch eine kostengünstige Alternative zu einem fest installierten Spritzschutz.

Das Putzen des Wasserhahns sollten Sie auch mindestens zwei Mal pro Woche erledigen. Allerdings wird nach dem Händewaschen die Armatur meistens wieder berührt. Es sei denn, Sie benutzen den Ellenbogen. Die perfekte Lösung dafür sind elektronische Armaturen. Damit läuft das Wasser automatisch, sobald Sie sich mit den Händen dem Wasserhahn nähern. Wenn Sie die Ansteckungsgefahr in Ihrer Familie minimieren wollen, könnten Sie Einmalhandtücher verwenden. Diese haben allerdings zwei Nachteile: Sie sind auf Dauer teuer und nicht gut für die Umwelt. Eine Lösung hierfür sind Handtücher in verschiedenen Farben. So weiß jedes Familienmitglied auf den ersten Blick, welches Handtuch ihm gehört.

Tipp: Seifen- und Desinfektionsspender gibt es mittlerweile ebenfalls als kontaktlose Varianten. Auch WC-Spülungen mit Sensor werden immer beliebter. Bedenken Sie aber, dass dafür ein Elektroanschluss notwendig ist.

Modernes Dusch-WC sorgt für Hygiene & spart Papier

Ein Dusch-WC macht die empfindlichsten aller Körperteile gründlich sauber und ist deshalb besonders hygienisch, wenn es um Ihre Körperpflege geht. Zudem kann es ohne Toilettenpapier genutzt werden, weil am Ende des Toilettenganges mittels warmem Wassers aus einer Stabdüse gereinigt wird. Damit sparen Sie rund 70 Rollen Papier im Jahr und jede Menge Feuchttücher. Welche Vorteile ein Dusch-WC sonst noch hat, lesen Sie in diesem Beitrag.

Was Sie sonst noch für ein hygienisches Bad tun können

Eins ist klar: Wir kommen täglich mit unzähligen Bakterien und Keimen in Kontakt und unser Körper steckt das normalerweise problemlos weg. Es gibt aber trotzdem Dinge, über die Sie vielleicht noch gar nicht nachgedacht haben und die ebenfalls für mehr Sauberkeit in Ihrem Bad sorgen:

Den Toilettendeckel VOR dem Spülen schließen

Mittlerweile wissen wir alle, was Aerosole sind. Diese werden nicht nur durch Ausatmen verbreitet. Bei jedem Spülgang der Toilette entweichen Aerosole in die Badezimmerluft. Diese setzen sich dann zum Beispiel auf Haar- oder Zahnbürsten fest und können so Krankheiten verbreiten. Forscher der "American Society for Microbiology" (Quelle: ScienceDaily.com) haben festgestellt, dass an mindestens jeder zweiten Zahnbürste Fäkalkeime kleben. Diese Keime müssen nicht zwingend krank machen, denn es gibt sie auch in der Umwelt. Ekelhaft ist der Gedanke trotzdem.

Putzen Sie alles, was Sie berühren

Regelmäßiges Händewaschen ist gut und schön, allerdings setzen sich Bakterien auch auf anderen Wegen auf Türklinken oder zum Beispiel auf Lichtschaltern und Gefäßen fest. Deshalb ist es wichtig, dass diese oft gereinigt werden, damit Keime keine Chance haben.
Putzen einer Badewanne mit Handschuhen und Bürste

Das regelmäßige putzen des Badezimmers schützt nicht nur vor Keimen, sondern spart auch Zeit.
Quelle: bee32 von Getty Images Pro /canva.com

Dinge wegräumen

Gerade Schminkutensilien, Rasierapparate oder Kämme verstauen Sie am besten im Badschrank. So stellen Sie sicher, dass sich keine Aerosole darauf ablagern. Am wichtigsten ist dabei wirklich die Zahnbürste, wobei diese natürlich auch erst gut trocknen sollte, bevor Sie sie wegräumen. Im Zweifelsfall trocknen Sie sie einfach außerhalb des Bades.

Regelmäßigkeit heißt das Zauberwort

Perfekte Hygiene gibt es nur, wenn Sie in regelmäßigen Abständen putzen. Bakterien und Keime können sich schnell vermehren. Somit sollten Handgriffe wie das Trockenwischen oder das Auslüften des Badvorlegers täglich erledigt werden. Das ist fast noch wichtiger als eine Grundreinigung aller ein bis zwei Wochen. Grundsätzlich gilt: Es ist besser, jeden Tag ein bisschen zu putzen, als sich alle zwei Wochen beispielsweise mit hartnäckigen Kalkablagerungen zu befassen.

Tipp zum Schluss: Desinfektionsmittel sind im Haushalt nicht nötig, wie Sie auf der Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Quelle: bzga.de) nachlesen können. Gute Reiniger und Lappen sind völlig ausreichend. Verwenden Sie allerdings für Toilette sowie Bad verschiedene Putztücher und waschen Sie diese regelmäßig bei 60 Grad.

Haben Sie Fragen zur Hygiene in Ihrem Badezimmer? Möchten Sie mehr wissen zu berührungsarmen Armaturen oder Dusch-WCs? Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gern!

(Quelle Headerbild: atlasstudio / canva.com)

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