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Ratgeber Duschkabine: Das sollten Sie bei Planung & Kauf beachten

Es gibt wohl kaum jemanden, der sie nicht mag: die heiße oder kalte Dusche nach oder vor einem anstrengenden Tag. Spätestens seit der Zeit der alten Römer kann man sogar von einer Duschkultur sprechen, die über Jahrhunderte entstanden ist. So sind nicht nur die Duschgewohnheiten eines jeden inzwischen unterschiedlichen, auch die sogenannten „Nasszellen“, also die Möglichkeiten zu duschen, haben sich im Laufe der Zeit entwickelt.

Egal, ob Duschkabine oder Walk-In-Dusche – eine Dusche kann zu einem sehr eleganten und vor allem platzsparenden Highlight in Ihrem Bad werden. Mittlerweile ist die Auswahl an tollen Duschkabinen so groß, dass wir Ihnen mit ein paar Tipps und Tricks helfen möchten, die passende Dusche zu finden.

Was sollten Sie beim Kauf einer Duschkabine bedenken?

Zuallererst bewaffnen Sie sich am besten mit Ihren genauen Badezimmer-Maßen und dem Bauplan. Sie haben bereits ein vollständig eingerichtetes Badezimmer, welches mit einer Duschkabine aufgewertet werden soll? Dann prüfen Sie jetzt, wo sich welche Wasseranschlüsse in Ihrem Bad befinden.

Bei einer vollständigen Sanierung oder einer Neueinrichtung Ihres Bades sollten Sie sich überlegen, in welchem ​​Stil das Zimmer eingerichtet werden soll und welche Duschkabinengröße in Frage kommt. Anschließend soll ja am Ende alles zueinander passen. Nur so wird Ihr Bad auch zu Ihrer ganz individuellen Wohlfühloase.

Welche Größe sollte eine Duschkabine haben?

Grundsätzlich gilt: Je größer eine Duschkabine ist, desto komfortabler ist sie auch. Logisch, denn schließlich ist es unangenehm, auf extrem kleinem Raum duschen zu müssen, ohne dass Sie sich ungezwungen bewegen können. Allerdings muss natürlich der Platz für die neue Duschkabine auch gegeben sein, sodass Sie in und auch außerhalb Ihrer Dusche noch Bewegungsfreiheit genießen.

Die üblichen Maße für eine Duschkabine sind 70 x 70 cm, 80 x 80 cm und 90 x 90 cm. Duschkabinen gibt es natürlich auch in Sonderformen: So bekommen Sie beispielsweise runde oder halbrunde Modelle. Ziehen Sie dafür aber am besten einen Fachmann für die entsprechende Radiusmessung zurate.

Echtglas-Duschabtrennung mit Eckeinstieg von Duscholux in Detailansicht

Ebenerdige Duschen mit Abtrennungen aus Glas liegen voll im Trend

Die Wahl der Duschwanne

Für Ihre Dusche benötigen Sie eine Duschwanne, quasi eine kleine Badewannen aus Sanitärkeramik oder -acryl, sterben das Duschwasser auffängt. Sie erhalten verschiedene Varianten: von bodengleichen Duschwannen über runde, eckige und andere Formate bis hin zur klassischen hohen Duschwanne. Bezüglich der Höhe der Wanne bleibt Ihnen die Wahl zwischen einer flachen Duschwanne, die einen bequemen Einstieg ermöglicht, oder eine Wanne mit höherem Rand, die Dusche auch schnell für andere Zwecke nutzbar macht. In einer Duschwanne mit einem hohen Rand können Sie bequem Ihre Hände oder Füße waschen, ein Sitzbad nehmen oder Ihre Kinder und Haustiere baden. Ein hoher Rand verhindert außerdem, dass beim Duschen Ihr Badezimmerfußboden überflutet wird.
Zweiteilige Faltwand montiert auf einer Badewanne in Detailansicht

Badewannenaufsätze machen Ihre Badewanne ebenfalls ganz einfach zur Duschkabine

Auch bei der Wahl des Duschkabinen-Formats ist es entscheidend, wie Ihr Badezimmer aussieht, wie groß es ist und welche Ansprüche Sie an die Dusche stellen. Neben den klassischen rechteckigen  und Viertelkreis-Varianten , erhalten SIE bei uns auch Duschwannen in fünfeckiger Form  oder befliesbare Modelle .

Zu guter Letzt denken Sie auch an Ihre Zukunft. Niedrige oder auch ebenerdige Duschwannen sorgen für eine geringere Stolpergefahr und eignen sich deshalb am besten für ältere Menschen oder Personen mit körperlichen Einschränkungen. Außerdem sind die ebenerdigen Duschen schick und bringen ein modernes Spa-Feeling in Ihr Badezimmer.

Für etwas weiträumigere Bäder, die größer als 6 m² sind, gibt es auch größere Duschkabinen oder sogenannte Walk-in-Duschen , in denen auch mehrere Personen bequemen Platz haben. Natürlich ist auch die Badewanne eine Alternative, denn in der kann sowohl gebadet als auch geduscht werden. Mit einer schicken Glaswandabtrennung machen Sie das Ganze perfekt und schützen den Rest des Badezimmers vor Spritzwasser.

Übrigens: Wie Sie Ihre Badewanne ganz leicht in eine Duschkabine umwandeln und was Sie dabei sollten, haben wir Ihnen in unserem Blogbeitrag über Badewannenaufsätze zusammengefasst.

Ihre Checkliste für den Kauf einer Duschkabine:

  • Platz ausmessen – Größe des Badezimmers
  • Anschlüsse prüfen – Wasseranschluss und -abfluss sowie Stromversorgung (falls benötigt)
  • Budget planen – komfortable Duschkabinen lassen sich in allen Preiskategorien finden
  • Stil beachten – aktuell vorhandenes Design und Material
  • Ablaufmöglichkeiten prüfen - wie soll das Wasser ablaufen? (Punktueller Ablauf, Wandablauf oder längliche Duschrinne)
  • Zukunft bedenken – barrierefreie Duschkabinen bzw. begehbare und bodenebene Duschen liegen im Trend

Brauchen Sie Hilfe? Unsere Hersteller bieten beispielsweise auch Aufmaß und Montage an. Fragen Sie uns gern! Wir helfen Ihnen auf jeden Fall weiter.

(Beitragsbilder: Duscholux / Kermi)

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